Mittwoch, 18. Januar 2017

Rezension "Nathan und die Kristalle"


Hallo ihr lieben,

Ich habe in den zwei vergangenen Tagen „Nathan und die Kristalle“ von Claudia Book gelesen und muss sagen, dass ich zu Beginn der Story erst nicht ganz mit Nathan warm wurde, sich dies aber mit jeder weiteren gelesenen Seite deutlich änderte und ich sosehr in Nathans Abenteuer versank, das ich alles um mich herum ausgeblendet habe.


Inhalt

In „Nathan und die Kristalle“ geht es um einen Jungen, der von allen verachtet wird, da er als Nichtmagier geboren wird, und dass obwohl seine beiden Eltern große Magier ihrer Zeit sind. Sein Vater steht im Dienst des Herzogs und seine Mutter hat sich einer radikalen Magierbewegung angeschlossen. Als ein Krieg zwischen den zwei Parteien droht, muss Nathan seinen Platz finden und stößt dabei auf eine Prophezeiung in der es sich um ihn dreht. Mit zwei Soldaten und einem Magier macht er sich auf den Weg, diese Prophezeiung zu verwirklichen, und gerät auf seinem Abenteuer auch an seine Grenzen.


Meine Meinung

Die Geschichte wurde gut erzählt, durch den ausschmückenden Schreibstiel der Autorin konnte man sich ein sehr detailliertes Bild der Szene vorstellen. Manchmal fühlte ich mich in die „Herr der Ringe“ Trilogie versetzt, (was aber keines Falls negativ gemeint ist), da der Hauptcharakter mit seinen Gefährten eine Reise durch das ihm unbekannte Land unternimmt und mit seinen Gefährten nach und nach Freundschaft schließt und diese sich für Nathan und seine Mission auch bereit sind zu Opfern. Der lockere Schreibstiel ist sehr angenehm zum Lesen, wie sonst hätte ich das Buch in zwei Tagen durchlesen können J Das Buch ist der Beginn einer Reihe, daher kommen ein paar Fragen auf. Wie geht es weiter? Kann der bevorstehende Krieg rechtzeitig abgewendet werden?  

ACHTUNG SPOILER!!!! Ist Faex wirklich gestorben und können wir uns auf eine Rückkehr freuen? Was mich persönlich begeistern würde da er mein Lieblingscharakter ist.

Zum Cover muss ich sagen, es hat leider nicht so richtig meinen Geschmack getroffen. Ich finde auf dem Pferd sitzt ein erwachsener Ritter, was so gar nicht zu dem Bild passt, was man von Nathan hat, da dieser nicht als besonders groß und auch nicht als sehr kräftig beschrieben wird. Das ist allerdings auch meine einzige „Kritik“, wobei das einfach Geschmackssache ist.

Ich kann euch also das Buch nur ans Herz legen, es bleibt auf jeden Fall spannend und ich freue mich schon auf den zweiten Teil.



In diesem Sinne Liebe Grüße eure Josie

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